Das Gaming-Jahr 2017 - Part IV


„Game of the Year 2017“

Im vierten und letzten Teil des Jahresrückblicks auf die Gaming-Highlights 2017 geht es um das lange als eindeutiger Sieger feststehende Game of the Year 2017, welches zum Ende hin doch noch Konkurrenz bekommen hat - ein Grund für das lange Warten auf die Krönung. Zudem gehe ich noch kurz auf mein Jahr mit Indies und sonstigen Spielen ein, die 2017 mitversüßt haben.

 

*es geht nicht (nur) um Spiele, die 2017 veröffentlicht wurden, sondern um Spiele, die ich 2017 gespielt habe.

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Das Gaming-Jahr 2017 - Part III


„Abenteurer, Ball-Zauberer und Miku-Fanboy“

In der dritten Runde des Jahresrückblicks auf die Gaming-Highlights 2017 stehen Abenteuer und Schätze im Mittelpunkt - in der Vergangenheit und Zukunft sowie auf der Erde und darüber hinaus. Zusätzlich darf ein wenig Ballzauber im ewigen Duell Fifa vs. PES nicht fehlen und eine musikalische Offenbarung rundet die Ausgabe ab.

 

*es geht nicht (nur) um Spiele, die 2017 veröffentlicht wurden, sondern um Spiele, die ich 2017 gespielt habe.

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Das Gaming-Jahr 2017 - Part II


„Couch Cooper, Sonic-Fan und Racer“

Mein persönlicher Rückblick auf das Gaming-Jahr 2017 geht in die zweite Runde. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderung, gute Spiele für Couch-Coop-Sessions zu finden, mein zwiespältiges Verhältnis zu einer wahren Videospiel-Ikone sowie meine wenigen Erfahrungen als Racer.

 

*es geht nicht (nur) um Spiele, die 2017 veröffentlicht wurden, sondern um Spiele, die ich 2017 gespielt habe.

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Das Gaming-Jahr 2017 - Part I


„Prügelknabe, Kapitän und Hellseher“

Da es Spaß macht, auch mal zurück zu blicken und ein Jahr Revue passieren zu lassen, mache ich erstmalig genau das: Mein Gaming-Jahr 2017 - zum Start mit meinen Erfahrungen als Kämpfer, als Kapitän am Ruder von „Choose your own Adventure“-Spielen und als Partner einer nicht ganz so videospielverliebten Freundin.

 

*es geht nicht (nur) um Spiele, die 2017 veröffentlicht wurden, sondern um Spiele, die ich 2017 gespielt habe.

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Doctor Who: Series 1


„The Fantastic Return“

Doctor Who kann heute getrost als ein kulturelles Phänomen bezeichnet werden - und für eine sehr treue Fanbase war die charmante Sci-Fi-Serie aus Großbritannien bereits mit der Ausstrahlung der allerersten Folge im Jahr 1963 ein solches. Die bald 55-jährige Serie kann zwar zweifelsfrei als Erfolgsgeschichte bezeichnet werden, ein halbes Jahrhundert mit dem unsterblichen Time Lord, seiner Zeitreisemaschine Tardis und den zahlreichen Begleiterinnen und Begleitern bleibt aber auch nicht ohne Rückschläge: Ende der 1980er hatte die Serie ihren Zenit erreicht - für mache bereits überschritten - und ging in Pension. Ein erster Revival-Versuch mittels Fernsehfilm schaffte nicht, was schlussendlich noch bis 2005 dauerten sollte: Doctor Who war zurück und gekommen, um zu bleiben.

 

Das Erfolgsrezept?

 

  • Showrunner und Doctor Who-Fan Russell T. Davies, der zusammen mit seinem Team lange für eine Rückkehr der Serie gekämpft hat und mit dem Erfolg nebenbei BBC Wales zu einer Renaissance verhalf.
  • Drehbücher mit Herz, Hirn und Tiefgang, die zwar nie die eigentlich junge Zielgruppe der Serie aus den Augen lassen, aber einfach versuchen, gute Geschichten für alle Altersklassen zu erzählen.
  • Ein Casting-Jackpot: Vom neunten Doctor Christopher Eccleston über Billie Piper als vielleicht beste Begleiterin aller Zeiten bis hin zu den kleinsten Nebenrollen ist das Bild stimmig und die Performances - oftmals überraschend vielschichtig - sind eine wahre Freude.

Das Vermächtnis der Revival-Staffel sind zehn wunderbare Geschichten mit vielen Highs und absolut keinen Lows. Ein paar Eindrücke mit leichten Spoilern - ein Sternchen (*) markiert meine Top 3-Folgen.

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Metal Gear Rising: Revengeance


„Ninja Raiden oder: Spin-off à la Metal Gear"

Hört man im Post-„Metal Gear Survive“-Zeitalter von einem Spin-off zur legendären Reihe von Mastermind Hideo Kojima, wird einem angst und bange. Vor ein paar Jahren hingegen stand man sogar einem Action-Ableger um Fast-Liebling Raiden kaum negativ gegenüber. Raiden hatte sich vom Anfänger mit Beziehungsstress zum Badass-Ninja entwickelt ‒ eine Entwicklung, die bereits 2009 mit „Metal Gear Solid: Rising“ durchleuchtet werden sollte. Zum Handkuss kam Raiden aber erst 2013, dafür aber mit geballter Rückendeckung: Kojima Productions spendierte sich mit Platinum Games Actionexpertise und der Spielerschaft ein „Bayonetta“ im „Metal Gear“-Universum.

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Halo 5: Guardians


„Auf der Suche nach der neuen Halo-DNA"

„Halo 4“ war ein unrunder Einstieg in die Reclaimer Saga, konnte aber einige Geschichten zu Ende bringen und neue Pfade für das nächste Kapitel eröffnen. Der Weg war also frei für 343 Industries, sich vom schweren Erbe von Bungie zu lösen und Microsofts größtem Franchise stärker den eigenen Stempel aufzudrücken. Gesagt, leider nicht getan. Während das erste Xbox One-Abenteuer des Master Chiefs wunderbar aussieht und sich gewohnt gut spielt, bleibt die Handlung ein recht konventionelles sowie lückenhaftes Stück Halo-Sci-Fi.

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Planetarium


„Die gescheiterte Suche nach einer Filmsensation"

Eine Séance ‒ die spiritistische Sitzung, in der ein Medium Kontakt mit der Welt der Toten aufnimmt ‒ ist, ob man daran glaubt oder nicht, im Kern eine Show. Diesen performativen Charakter erkennt Filmproduzent André Korben, der mit den talentierten Barlow-Schwestern eine Sensation wittert und die Auferstehung des französischen Kinos in den späten Dreißigerjahren anstrebt. Trotz Star-Power ‒ Natalie Portman ‒ und interessantem Ansatz bleibt Regisseurin Rebecca Zlotowski aber an der Oberfläche hängen und ohne Fokus.

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Batman: Arkham Origins / Batman: Arkham Origins Blackgate


„The Origins Saga or: Those other Batman games"

Franchise-Ausschlachtungen sind leider keine Seltenheit. Im Falle des dunklen Ritters ist die Situation aber nicht ganz alltäglich: Während das Erfolgsstudio hinter Asylum und City am Abschluss der Trilogie werkelte, hat Warner Bros. noch schnell „Batman: Arkham Origins“ inklusive Spin-off „Blackgate“ aus dem Hut gezaubert. Das Bat-Ergebnis? Ein solides Batman-Abenteuer, das teilweise zu viele unnötige Baustellen ‒ Stichwort Online-Multiplayer und Handheld ‒ aufmacht und sich einfach unnötig anfühlt.

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Hentai Kamen: Forbidden Super Hero / Hentai Kamen: Abnormal Crisis


„Perversion und Gerechtigkeit im Doppelpack"

Menschen wollen Superhelden im Kino sehen: Iron Man, Batman, Hentai Kamen und die X-Men spülen nicht umsonst Millionen in die Kinokassen. Ein „who the fuck is Hentai Kamen“ ist wohl eine berechtigte Reaktion, die Antwort sei also gleich mitgeliefert: Der perverseste Superheld aller Zeiten, der in Netzstrumpfhosen, Mankini und mit im Idealfall bereits getragener Damenunterwäsche als Maske für Recht und Ordnung sorgt. Seine mächtigsten Waffen? Gegen Feinde seine perverse Kung Fu-Variation und gegen ein skeptisches Publikum unfassbar absurder Humor.

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