War Dogs


„The American Dream ... with Lots of Guns"

Waffenhandel ist ein großes Geschäft und wenn zwei Twentysomethings aufgrund absurd wirkender Auftragsvergaben der US-Army ‒ brought to you by George W. Bush ‒ zu millionenschweren Dealern werden, ist Hollywood nicht weit weg. „War Dogs“ zeigt die wahre Geschichte von Efraim Diveroli und David Packouz ‒ zwar bis zur Unkenntlichkeit ausgeschmückt, dafür aber sehr unterhaltsam und ohne Moralkeule.

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Nerve


„Enjoy the Social Media Dareride"

Soziale Netzwerke sind eine wunderbare Erfindung, aber auch dafür bekannt, enormes Eskalationspotenzial zu bergen. Ein Blick rüber zu YouTube wiederum zeigt: Blödeleien sowie Gefahr sind gerngesehen Gäste und mögliche Sprungbretter auf der Jagd nach Ruhm. Wirft man nun Mutproben in die heile Social Media-Welt, braucht es keine hellseherischen Fähigkeiten, um zu erahnen, dass sehr schnell sehr viel schiefgehen kann. „Nerve“ macht sich dazu Gedanken ‒ mit Tempo, Nervenkitzel und ein wenig Teenie-Drama.

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Pete's Dragon


„Superstar-Drache Elliot und der blasse Rest"

„Disneys großes Sommer-Abenteuer!“ ziert das Poster von „Elliot, der Drache“. Das klingt aber sehr nach einer verzweifelten Marketing-Aktion, um Leute mit dem Konzernnamen in einen Film zu locken, dem scheinbar nicht allzu viel zugetraut wird. Dabei hat der Film ‒ das Remake eines Live-Action-Zeichentrick-Musical-Hybrids aus dem Jahr 1977, aber ohne die Zeichentrick- und Musical-Komponenten ‒ solch plumpe Maßnahmen wahrlich nicht nötig. Wer auf der Suche nach einem schönen Familienfilm ist, der wird fündig. Verbirgt sich dahinter aber auch wirklich ein großes Sommer-Abenteuer?

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Batman: Arkham Asylum / Batman: Arkham City


„Arkham Beginnings"

Was Marvel für Filmfans bietet, liefert DC bei den Videospielen: Einfach gute und gekonnt an das Medium angepasste Comic-Umsetzungen. DAS Paradebeispiel? Natürlich Batman! Genauer gesagt die Arkham-Reihe und hierbei ganz besonders die Anfänge mit Asylum und City. Bevor „Batman: Return to Arkham“ beide Spiele in Ultra-HD zurückbringt, lohnt sich ein Rückblick auf der detektivischen Suche nach der Essenz des Erfolges und den wenige Low-Points, die im Zuge der einstimmigen Lobeshymnen vielleicht untergegangen sind. Ein makelloser Batman wäre schließlich nicht der dunkle Ritter, den wir kennen und lieben!

 

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Suicide Squad


„Himmelfahrtskommando auf Abwegen"

Das DC Extended Universe (DCEU) will einfach nicht in die Gänge kommen. An Mut mangelt es Warner Bros. im Schatten von Marvel aber nicht: Nachdem die vermeintlichen Goldjungen – Batman und Superman – nicht ganz abliefern konnten, sollen es inmitten dieser schweren Geburt die Bad Boys ’n’ Girls vom Suicide Squad richten. Was kann da schon schiefgehen? Harley Quinn, der Joker und Deadshot sind absolute Fan-Lieblinge und mit Will Smith, Jared Leto und Margot Robbie ist auch Star-Power dahinter. Und dennoch: Auch der Underdog bringt nicht die Wende, ist aber zumindest kein Franchise-Selbstmord.

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The Legend of Tarzan


„Me Movie Lover, You Weak Movie"

Tarzan ist wieder da – wirklich weg war er aber auch nie, wie über 200 Verfilmungen in seiner knapp 100-jährigen Geschichte beweisen. Zeit also für einen neuen Ansatz? „Nope“, dachte sich Warner Bros. und präsentiert „The Legend of Tarzan“ im Stile klassischer Abenteuerfilme – nur ohne Charme und Wow-Effekt, dafür aber inklusive einer unbegreiflichen Filmeditor-Sabotage. 

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The Secret Life of Pets


„Pet Story"

Die Animations-Blockbuster sind in diesem Jahr wieder fest in tierischer Pfote. Während es dabei schon mal in ein utopisches Tierparadies oder in die Tiefen des Ozeans gehen kann, hat das Erfolgsstudio hinter „Minions“ auf die heimischen Favoriten gesetzt: Hund, Katze und Co. erleben in „The Secret Life of Pets“ ein rasantes Abenteuer mit vertrauten Elementen.

 

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